Bad Berleburg – Kuehhude und zurueck

Bad Berleburg – Kuehhude und zurueck

Wie ihr wisst, grenzt Siegen-Wittgenstein direkt an unser Sauerland.
Somit haben wir uns auf den Weg gemacht und eine Rundtour herausgesucht, die unsere Nachbarn mit uns verbindet.
Denn auch dort gibt es viel zu entdecken.



Tourfakten:

  • 12km Return
  • 3 Std. 30min
  • 350 Höhenmeter

Starten könnt ihr am “Goldenen Ei“ in Bad Berleburg, welches am Windbrachekopf zu finden ist. Von dort geht es zunächst einen Ziehweg durch ein mit Borkenkäfer befallenes und abgeholztes Waldstück.

Von weitem könnt ihr zu eurer linken Hand an der kommenden Kreuzung ein großes, braunes Holztor sehen, durch das ihr gehen müsst. Ihr betretet nun ein Naturschutzgebiet und seid umgeben von schönsten grünen Farben, zwitschernden Vögeln und völliger Stille.
Genießt es für die nächsten 2,3km und wer weiß, vielleicht kommt euch ja auch die Wisentherde entgegen!
Kurz zur Info:
Wisente sind sehr, sehr scheue Tiere und würden euch eigentlich nichts tun. 

Es sei denn, sie haben ihre Jungen dabei, dann gehen sie auch gerne mal in die Verteidigung.

Deshalb checkt vorher am besten einmal die Verhaltensregeln der Wisentwelt Wittgenstein und die wichtige Daumen-Regel, bevor ihr die Wanderung antretet.


Als nächstes wartet die Grünstation auf euch.
Die Grünstation ist ein schönes Kunstobjekt, welches mit den herausragenden Bäumen besser noch geglänzt hätte. Leider mussten diese in Mitte des Gebäudes aufgrund eines Sturmes entfernt werden.


Weiter geht es nun ca. 2,3km (links halten) hoch auf den Bärenkopf (624m). Oben angekommen lauft ihr erneut auf eine Kreuzung zu, die mit einer erneuten Linksabbiegung nehmen müsst. Nach ca. 200m geht ihr rechts.


Nun habt ihr fast die Hälfte der Tour erreicht und könnt bei der nächsten Abbiegung selbst entscheiden, ob ihr einen kurzen Abstecher zur 
“Stein-Zeit-Mensch“ Skulptur und der Hängebrücke Kühhude macht oder rechts abbiegt und den Rückweg antretet.

Achtung: Es folgt eine Sackgasse für die Tour! – Geht ihr zur Hängebrücke, müsst ihr anschließend wieder zur Kreuzung zurück gehen, um euch auf den Rückweg zu machen!

Bevor ihr jedoch jetzt den Rückweg antretet, darf eine kleine Pause nicht vergessen werden. Denn ihr habt genau jetzt die Hälfte der Tour erreicht. Also, Kaffee und Snacks ausgepacken, auf den nächsten Baumstumpf setzen und den Füßen eine Pause gönnen.

Gut, kommen wir aber nun zum Rückweg:

Erstmal geht es locker flockig 1 km bergab bis zur nächste Linksabbiegung. Folgt dem Weg für weitete 1,6km, bis ihr das Forsthaus Homringhausen erreicht. Wer genau hinschaut, sieht kurz vor der Straße auf der rechten Seite ein großes Wildgehege.
 
Ihr müsst nun die Straße überqueren, kurz rechts halten und direkt wieder links ins nächste Waldstück rein. Hier bleibt ihr für ca. 1,1 km auf dem Waldweg, der parallel zur Straße verläuft. Zwischendurch einmal rechts auf dem Weg halten.
 
 

Erneut müsst ihr einmal die Straße überqueren, fix um die Kurve huschen und bei der nächsten Rechtsabbiegung wieder bergauf auf dem Weg “B“ bleiben.

Um die Kurve, entlang einer Futterkrippe, befindet ihr euch nach Rechtsabbiegung auf den letzten Metern Richtung Ausgangspunkt.
 

Die letzten Meter haben es noch mal in sich, denn ihr müsst etwas an Höhe gewinnen, um die Kreuzung am braunen Holztor zu erreichen.

Von nun an ist der Weg selbsterklärend und geht nur noch gerade aus zum Goldenen Ei.
Also worauf wartet ihr? – Werdet Teil unserer Pampa Community und nutzt unseren Hashtag #sauerlandfolks um eure Erlebnisse mit uns zu teilen.
Ihr habt etwas neues auf der Tour entdeckt? Immer her damit, wir freuen uns mit euch auf Entdeckungstour im Sauerland zu gehen! @exploresauerland 
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